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Pastor Hartmut Hilke

  Ich nahm ab dem 14. September 2014 meine Arbeit auf dem Bezirk FellbachCannstatt auf. Wer aber bin ich ?
  Geboren bin ich am 28. November 1962 in Bad Hersfeld/Nordhessen. Danach zog ich häufiger um und verbrachte Kindheit und Jugend in Ostwestfalen-Lippe, genauer im Kreis Höxter/Weser. Nach Abitur und Freiwilligem Sozialen Jahr in einem Altenheim ging ich 1983 zum Studium der Evangelischen Theologie nach Tübingen. Ich tat dies - nachdem ich am 31. Dezember 1976 getauft wurde und Mitglied der Baptistengemeinde Höxter geworden war - in der Hoffnung, Pastor ein-

 
Hartmut Hilke

ner Baptistengemeinde zu werden. Diese Hoffnung zerschlug sich in der Zeit meiner Examensvorbereitung: Die Bundesleitung der Baptisten ließ mich nicht zum Kandidatenjahr am Theologischen Seminar in Hamburg zu.
  Allerdings hatte ich seit Studienbeginn in Tübingen einige EmK-Bekannte. Einer von ihnen gab mir die Adresse des Reutlinger Superintendenten. Ich bewarb mich im Juli 1990. Danach ging alles sehr rasch: Im November 1990 ließ ich mich in die volle Kirchengliedschaft auf dem Bezirk Tübingen aufnehmen, war dort ein Jahr ,normales Gemeindeglied' und arbeitete - um meinen Lebensunterhalt zu sichern - in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen als Pflegehelfer. Im Herbst 1991 wurde ich zum Praktikum empfohlen.
  Ab Januar 1992 begann das achtzehnmonatige Praktikum auf dem Bezirk Böblingen-Holzgerlingen-Altdorf. Dem folgte die Zeit als Pastor auf Probe ebenfalls dort. Bereits in dieser Phase begann meine ehrenamtliche Tätigkeit als Andachtensprecher - zunächst bei der Rundfunkmission für die Privatsender wie RadioBB, wenig später auch beim damaligen SDR. Noch heute bin ich einmal im Jahr für drei Tage bei SWR1+4 "auf Sendung".
  1996 wurde ich gemeinsam mit Markus Jung ordiniert und übernahm im Oktober 1996 die Stelle des Leitenden Pastors auf dem Bezirk Heilbronn-Pauluskirche. In Heilbronn lernte ich meine Frau Susanne kennen. Als fünfköpfige Familie wechselten wir im Jahr 2006 nach Neuenbürg. Hier brachte sich meine Familie von Anfang an stark in den musikalischen Arbeitsbereichen des Bezirks ein (Chorleitung, Bläserchor, Organistendienst, Ensemblespiel). Als Bezirk versuchten wir in den letzten acht Jahren vor allem unsere Gebäude- und Bezirksstruktur so zu verändern, dass der Bezirk zukünftig besser aufgestellt ist. So verkauften wir zwei Kapellen und konzentrierten unsere Arbeit in Neuenbürg. Dieser Prozess geht noch weiter, denn es sollen auch die Neuenbürger Liegenschaften veräußert werden, um an einem neuen Standort innerhalb Neuenbürgs ganz neu anzufangen.
  Ich persönlich bin gerne Pastor unserer Kirche. Ich liebe - neben meiner Familie - das theologische Arbeiten. Deshalb freue ich mich auch auf den im September 2014 beginnenden Glaubenskurs "Abenteuer Glauben". Hier kann man mich sofort und gut kennenlernen. Auch arbeite ich gern mit Menschen zusammen und möchte mit der Gemeinde gemeinsam Perspektiven entdecken/erarbei-
ten, um unseren missionarischen Auftrag als Gemeinde und Einzelne zu leben.

Hartmut Hilke  Tel. 0711-90 05 76 78
Daimlerstr. 15,  70372 Stuttgart

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Pastor Jochen Röhl

  Seit dem 13. September 2015 haben wir auf dem Bezirk einen neuen Pastor. Sicherlich werden wir noch viel Gelegenheit haben, ihn und seine Familie näher kennenzulernen. Hier hat er sich auf ein paar Fragen eingelassen, die uns hoffentlich den Einstieg in die Zusammen-
arbeit erleichtern. (Fragen gestellt von RD).
  Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?
  In meiner jetzigen Situation in FellbachCannstatt fühle ich mich: willkommen, beschenkt und gespannt.
  Ganz grundsätzlich sehe ich mich als: ruhig, freundlich und offen.
  Was sind deine Hobbys?

 
Jochen Röhl

  Ich lese gerne – und zwar nicht nur theologische Literatur, sondern auch gute Romane oder Biographien. Sehr gerne spiele ich Gitarre, alleine oder noch besser zusammen mit anderen. Auch eine schöne Mountainbike-Tour durch die Berge tut mir immer wieder gut. Alles, was mit Computer und Technik zu tun hat, finde ich spannend.
  Worüber kannst du dich aufregen?
  Wenn mein Computer oder ein anderes technisches Gerät nicht das macht, was ich von ihm will.
  Welche Macken muss man kennen, um erfolgreich mit dir arbeiten zu können?
  Dass ich manchmal wohl zu schweigsam und zurückhaltend bin.
  Was hat dich in diesen Dienst gebracht?
  Die Kurzform: Gott. Etwas länger: Ich habe erst als Jugendlicher entdeckt, dass Glaube mehr als eine tote Tradition ist. Jesus Christus ist in mein Leben getreten und hat einiges verändert. Als die Zeit der Berufswahl an stand, fragte ich nach Gottes Willen für mein Leben. Er hat mich den Weg ins Theologiestudium geführt, auch wenn ich mir das Anfangs gar nicht so richtig vorstellen konnte.
  Was ist dir wichtig?
  Echtheit und Ehrlichkeit im Glauben und Miteinander. Wichtiger als ein perfekt organisierter Gemeindeablauf ist mir, dass man bei uns spürt, dass wir aufrichtig und leidenschaftlich um Liebe, Versöhnung, Gnade und Frieden ringen. Wichtiger als auf alle Fragen eine Antwort zu haben ist mir, dass wir mit unseren Fragen zu Jesus kommen. Wichtiger als eine perfekte fromme Fassade ist mir, dass wir aufrichtig mit unseren Schwächen und Fehlern umgehen und auch mit anderen gnädig umgehen.
  Was trägt dich durch Durststrecken?
  Trotz meiner Gewissheit von Gott auf diesen Weg geschickt worden zu sein, gab es auch bei mir immer wieder Situationen, in denen ich mich gefragt habe, ob ich mit meiner Persönlichkeit und meinen Gaben als Pastor am richtigen Platz bin. Es gibt auch und gerade als Hauptamtlicher in der Gemeinde immer wieder belastende und schwierige Zeiten. Ich halte mich immer wieder daran fest, dass ich mir diesen Weg nicht selbst heraus gesucht habe. Wenn Gott mich als Pastor haben will, dann wird er mir auch die Kraft dazu schenken.
  Woran arbeitest du gerade?
  Mir möglichst originelle Antworten für die Selbstvorstellung im Gemeindebrief auszudenken ...
  Ansonsten bin ich damit beschäftigt, die Menschen, Strukturen und Termine des Bezirks FellbachCannstatt kennen zu lernen. Das wird sicher eine Weile dauern.
  Und zu guter Letzt: womit kann man dir eine Freude machen?
  Ich freue mich über eine Tasse kräftigen englischen Schwarztee oder über leckere Chips (wobei die Freude dann oft in Frust überschlägt, weil ich zu viele davon esse) oder über einen guten trockenen Rotwein.
  Ich freue mich darüber, mit meiner Frau Nicola zusammenleben zu dürfen. Und ich freue mich über unsere drei wunderbaren Söhne Joshua, Samuel und Benjamin.
  Ich freue mich über Christen, die ihre Wurzeln immer tiefer nach Christus ausstrecken und ihren Glauben auch nach außen fröhlich leben können. Ich freue mich über Ehrlichkeit im Glauben, auch wenn wir manchmal unsere Fragen und Zweifel haben.
  Danke für deine offenen und erfrischenden Antworten. Wir freuen uns sehr, dass du da bist und sind gespannt, wie unser Weg mit dir nun aussehen wird!

Jochen Röhl  Tel. 0711-58 14 93
Gerhart-Hauptmann-Str. 35,  70734 Fellbach

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